Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Wälder in den beiden Basel ähnlich wie in der übrigen Schweiz systematisch und in grossem Stil unternutzt wurden. Einem jährliche Zuwachs von rund 170'000 m3 steht eine langjährige Durchschnittsnutzung (inkl. Sturmereignisse) von knapp 120'000 m3 gegenüber. Eine Verdoppelung der jährlichen Nutzungsmenge würde zu einer Senkung des Holzvorrats führen: binnen 15 Jahren auf 320 m3/ha und binnen 30 Jahren auf 270 m3/ha. |