Die Gesamtbelastung durch hochfrequente nichtionisierende Strahlung (Mobilfunk, Radio, Fernsehen) wird an ausgewählten Standorten rund um die Uhr durch Messstationen überwacht. Damit kann die Trendentwicklung verfolgt werden.
Neben messtechnischen Kontrollen von Sendeanlagen überwacht das Lufthygieneamt die Gesamtbelastung durch hochfrequente nichtionisierende Strahlung (von Mobilfunk, Radio, Fernsehen) an verschiedenen Standorten durch kontinuierliche Messungen. Das Messnetz umfasst zur Zeit drei fixe Stationen in Basel, Laufen und Liestal.
Die aktuellen Messdaten können auf der Website des Lufthygieneamts eingesehen werden. Bis anhin wurden keine Überschreitungen der Grenzwerte der NISV registriert.
Ausserhalb der Städte und Agglomerationen tragen Rundfunksender zumeist den Hauptteil zur Hintergrundbelastung an hochfrequenter Strahlung bei. In den Siedlungsgebieten dominieren dagegen meistens die Immissionen durch Mobilfunkantennen.